STC 2007
Home
Termin & Ort
Agenda
Vortrge & Nachlese
Fotos
Partner
Kontakte
       
Allgemeine Hinweise
Impressum
Rechtliche Hinweise
Datenschutz
Teilnahmebedingungen
Gewinnspiel
       

Vorträge

Keynote

In preparation for tomorrow…
» Paramesh Vaidyanathan
Vortrag als PDF-Datei (737 KB)

Windows Core Architecture: Compare & Contrast
» Dave Probert, Ph.D.
Vortrag als PDF-Datei (4,2 MB)

 
Software Design

Entwicklung sicherer Software … aber wie? – Ein Blick hinter die Kulissen
» Sebastian Weber
Mit dem Security Development Lifecycle (SDL) konnte Microsoft die Sicherheit der eigenen Produkte deutlich erhöhen. Dieser Vortrag erläutert wie Microsoft intern vorgeht, um Produkte wie Windows Vista sicherer als jemals zuvor zu implementieren. Wer versucht am Ende der Entwicklung die Software auf die schnelle „sicher“ zu machen, der macht etwas falsch! „Secure by Design“ und Sicherheit als festen Bestandteil des Entwicklungszyklus – das ist der Weg!

Vortrag als PDF-Datei (5,3 MB)

Design Patterns
» Wolfram Burgard, IEEE
In diesem Vortrag werden wir zunaechst Design-Patterns als ein Verfahren zum Entwurf wiederverwendbarer objektorientiert Software vorstellen. Anschliessend werden wir der Frage nachgehen, welche Komponenten erforderlich sind, um Kontrollsysteme fuer autonome Roboter zu erstellen.
Vortrag als PDF-Datei (785 KB)

Einführung in die Entwicklung verteilter Systeme mit .NET 3.0 (WCF)
» Dr. Holger Schwichtenberg
Die Windows Communication Foundation (WCF) ist ein Framework zur Entwicklung von (servicebasierten) verteilten Systemen mit .NET 3.0, bei die ommunikation ist sowohl mit anderen .NET-Anwendungen als auch anderen Plattformen möglich ist. Der Vortrag behandelt die WCF-Architektur, die verfügbaren Kommunikationsprotokolle, Serialisierungsformate und implementierten Standards für Sicherheit, Transaktionen und Zuverlässigkeit. Thematisiert werden auch das Konfigurationsmodell und die Nutzung verschiedener Hosts (Konsole, Windows Systemdienst, IIS). Der Vortrag liefert eine fundierte Einführung in die WCF anhand eines Fallbeispiels einer mehrschichtigen, verteilten .NET-Anwendung.
Vortrag als PDF-Datei (2,4 MB)

VSTO, Office-Programmierung mit .NET und Visual Studio Tools for Office
» Arno Bernhagen, Avanade
Einführung in das Thema mit anschließender Demo
Vortrag als PDF-Datei (593 KB)
Demos zum Download (384 KB)

Integration flexibler Vorgehensmodelle - Das Beste aus (mehr als) zwei Welten
» Christian Bertmann, Accenture
Im Umfeld der IT ist die effektive Nutzung von Erfahrungen und vorhandenem Wissen ein wesentlicher Faktor für die Reduzierung von Umsetzungsrisiken sowie die Einsparung von Zeit und Kosten. Eine Bündelung dieser Erfahrungen in Form von Vorgehensmodellen oder Methodiken ist insbesondere überall dort sehr wertvoll, wo Lösungen nicht direkt wieder verwendet werden können.
In der heutigen IT Landschaft haben solche Vorgehensmodelle mit zwei Herausforderungen zu kämpfen. Zum einen ist dies die Vielfalt der unterschiedlichen Aufgabenstellungen, die so umfangreich wie möglich durch das Vorgehensmodell unterstützt werden sollen. Dabei muss das Vorgehensmodell gleichzeitig hinreichend abstrakt und flexibel sein, um in möglichst vielen Situationen Verwendung zu finden. Zum anderen hat sich eine Reihe von einzelnen Vorgehensmodellen für spezielle Einsatzbereiche entwickelt, so dass sich die Frage nach deren Kompatibilität und dem effektiven Zusammenwirken stellt.
Das Extrem auf der einen Seite wäre zum Beispiel die „Methodik“ der IT Infrastructure Library (ITIL), welche sehr detailliertes Wissen über die Prozesse und Vorgehensweisen für einen effektiven IT Betrieb umfasst. Auf der anderen Seite findet sich das V-Modell XT des Bundes, welches für die gesamte Palette der möglichen IT Projekte die Erfolg versprechenden Grundlagen im Zusammenwirken von Auftraggeber und Auftragnehmer definieren muss. Setzt der Auftragnehmer seine eigene Methodik für dieses spezielle Vorhaben ein muss er gegebenenfalls den Beweis erbringen, dass dieses konform zum V-Modell ist.
Die Tatsache, dass Accenture selber eine über Jahrzehnte gewachsene Methodik einsetzt, und immer wieder mit der Frage konfrontiert wird, wie diese Methodik zu V-Modell XT, RUP, Agilen Methoden und anderen Vorgehensmodellen passt, hat zu einer Initiative geführt, in der wir uns über die Kompatibilität und sinnvolle Verbindung von Methodiken Gedanken machen. Über die ersten Schritte dieser Initiative und die mögliche Entwicklung soll dieser Vortrag berichten.
Vortrag als PDF-Datei (1,4 MB)

Engineering Excellence – Some things a new Microsoft Developer learns
» Frank Fischer
Wer bei Microsoft als Entwickler einsteigt, wird durch eine interne Schulung geschleust. Diese Schulung wird in abgeschwächter Form regelmäßig wiederholt. Die Inhalte dieser Schulung sind eine Mischung aus theoretischen Grundlagen und praktischen Erfahrungen sowie bestehenden Regelungen. Dieser Vortrag pickt drei Themen aus dem Katalog (Software Lifecycle, Code Qualität und Testing). Es wird gezeigt wie bei Microsoft die Themen agile Software-Entwicklung, Security, Code-Qualität und einiges Weiteres intern angegangen werden. Ein wenig Info aus dem Nähkästchen gehört natürlich auch dazu…
Vortrag als PDF-Datei (7,6 MB)

Entwickeln hochqualitativer Software im Team - mit Visual Studio Team System
» Neno Loje
Bisher galt das Visual Studio als hervorragende Entwicklungsumgebung für den einzelnen Entwickler. Mit Visual Studio Team System (VSTS) gibt es erstmalig eine innovative und skalierbare Plattform samt einer Reihe von Visual Studio-Editionen, die neben dem sicherlich unentbehrlichen Entwicklern auch andere Teammitglieder wie zum Beispiel Architekten, Tester, Release Manager und Projektleiter mit einbezieht - denn schließlich ist Software ja das Werk eines Teams und wird nur noch äußerst selten in der dunklen Garage im Alleingang entwickelt, wie es einst Bill Gates getan hatte... Dieser Vortrag zeigt, wo VSTS als modernes Werkzeug den Softwareentwicklungsprozess begleiten und unterstützen kann um am Ende ein Produkt mit hoher Qualität innerhalb des festgelegten Zeitplans sowie ohne das Budget zu sprengen zu erstellen.
Vortrag als PDF-Datei (543 KB)

Identity 2.0 – Nie mehr Benutzername + Kennwort!
» Mathias Raake
Je stärker wir das Internet nutzen, desto mehr virtuelle Identitäten müssen wir verwalten. Heute müssen wir uns dafür dutzende Benutzernamen und Kennwörter merken, und sind dabei Phishing-Angriffen und anderen Gefahren ausgesetzt. Morgen soll das alles anders sein – wir benötigen eine neue Technologie, die benutzerfreundlicher, sicherer, und interoperabel ist, als es Benutzernamen und Kennwörter sind. Diese neue Technologie ist Windows CardSpace aus dem .NET Framework 3.0. Dieser Vortrag gibt einen Überblick über CardSpace, und zeigt dabei nicht nur dessen Verwendung in IE7 + IIS + ASP.NET, sondern auch auf anderen Plattformen wie Firefox + Apache + PHP.
Vortrag als PDF-Datei (3,9 MB)

Zuverlässigkeit unter Windows Vista oder: "Wollen Sie diesen Fehler wirklich an Microsoft senden?"
» Neno Loje
Windows Vista soll 'clear', 'confident' und 'connected' sein. Es geht also auch um Zuverlässigkeit und Vertrauen. Doch wie soll dieses erreicht werden? In diesem Vortrag erhalten Sie Antworten darauf warum Fehler an Microsoft verschickt werden, was dort mit denen geschieht sowie was es mit dem Windows Error Reporting sowie dem Restart Manager unter Windows Vista auf sich hat.
Vortrag als PDF-Datei (1,2 MB)

Windows Vista für Entwickler
» Mathias Raake / Sebastian Fillinger
.NET 3.0 ist unter Vista nicht die einzige Neuerung für Entwickler. Vista bringt viele neue und nützliche Funktionen, die nicht direkt im .NET Framework verfügbar sind, z.B. neue, benutzerfreundliche Dialoge, Sidebar Gadgets und die Verwendung der Vista Suche in eigenen Anwendungen. Wir zeigen, wie man sie trotzdem aus .NET Anwendungen heraus nutzen kann.
Vortrag als PDF-Datei (3,9 MB) 
»

Games Development

Kleines 1x1 der Spieleentwicklung – wichtige Begriffe, Prozesse und Überblick
» Dirk Primbs
Wie funktioniert ein Spiel, was muß ich minimal an Begriffen und Kenntnissen mitbringen für einen erfolgreichen Einstieg? Welche Tools gibt es? Alles Fragen, auf die dieser Vortrag eine Antwort gibt.
Vortrag als PDF-Datei (620 KB)

AntMe! Spieleentwicklung für Einsteiger
» Wolfgang Gallo
"Coding4Fun – Programmieren zum Spaß". Klar: Es muss Leute geben, die Lagerverwaltungsprogramme und Steuerberatersoftware programmieren, aber wir bei Coding4Fun werfen den Compiler nur an, wenn das entsprechende Projekt Laune macht. Eines dieser Projekte ist AntMe! Getreu dem Motto "Der Weg ist das Ziel" besteht der Inhalt des Spieles im Programmieren einer Künstlichen Intelligenz für ein Volk von Ameisen. Du bestimmst, wohin deine Ameisen gehen und was sie tun. Zum Beispiel wenn sie einen appetitlichen Apfel sehen; oder von einem gefräßigen Käfer angegriffen werden. Sobald du das Spiel gestartet hast, siehst du die Auswirkungen deiner Anweisungen und kannst deine Strategie verfeinern; oder dich einfach zurücklehnen und zusehen. Ein Einstieg in die Spieleentwicklung, der ausnahmsweise mal nicht über tolle Grafiken und Pixelshader geht.
Vortrag als PDF-Datei (2,8 MB)

Künstliche Intelligenz in Spielen (Artificial Intelligence in Games)
» Dirk Primbs
Wie schafft ein Computergegner, die Illusion intelligenten Verhaltens zu erzeugen? Mit welchen Algorithmen und Techniken wird hier gearbeitet?
Vortrag als PDF-Datei (922 KB)

Kleines 1x1 der Computergrafik
» Dirk Primbs
Ohne Grafik kommt kaum ein Spiel aus. Dieser Vortrag erläutert einige Grundlagen und führt in spielewichtige Aspekte der Computergrafik ein.
Vortrag als PDF-Datei (1,8 MB)

.NET auf Windows und Xbox 360 – Einführung in XNA
» Dirk Primbs
Wer sich mit der Entwicklung von Spielen unter Windows und Xbox 360 beschäftigt, der kommt an XNA nicht vorbei. Dieser Vortrag zeigt anhand praktischer Beispiele wie mit XNA gearbeitet wird, führt in die Technologie ein und beleuchtet die darunter liegende Architektur.
Vortrag als PDF-Datei (885 KB)

XNA-Workshop
» Jens Konerow
Mit Hilfe des XNA Frameworks sind Sie in der Lage Computerspiele sowohl für den „herkömmlichen“ PC, als auch für die Xbox 360 zu entwickeln.
Vortrag als PDF-Datei (449 KB)
Demos zum Download (1,5 MB)


Web Development / UX

ASP.NET AJAX –Web 2.0 Technologies
» Daniel Walzenbach
„AJAX wird oftmals als die Technologie hinter dem Web 2.0 gesehen. Allerdings ist die Verwendung von AJAX oftmals nicht ganz einfach, da man verschiedene Browser und Standards unterstützen muss, um plattform- und browserunabhängig zu sein. Hinzukommt, das die Verwendung von JavaScript recht aufwendig und fehleranfällig ist.
Vortrag als PDF-Datei (1,5 MB)

Mashups mit ASP.NET und ASP.NET AJAX
» Daniel Walzenbach
„Im Internet gibt e seine Vielzahl von Webdiensten, die frei oder gegen Gebühr von jedem Webentwickler verwendet werden können. Diese Dienste können miteinander kombiniert und zu völlig neuen eigenen Anwendungen „zusammengestrickt“ werden.Inhalt dieses Vortrags wird es sein, einige interessante Webdienste (Microsoft Dienste und externe Dienste) vorzustellen und zu zeigen wie diese mit modernen AJAX-Tools kombiniert werden können.“
Vortrag als PDF-Datei (1,0 MB)

Design & User Experience @ Microsoft
» Lori Grosland
Why is Microsoft (suddenly?) interested in design? What is “user experience” from Microsoft’s point of view? How important is the factor design for Microsoft in modern software development, in Microsoft Expression, in Office 2007, and Windows Vista? And how serious is Microsoft about design in the long term? Lori Grosland’s presentation on Design & User Experience@Microsoft will answer these questions and explain why “Microsoft strengthens the position of design and designers and fundamentally improves the workflow between designers and developers.”
Vortrag als PDF-Datei (3,0 MB)

XAML – Basics für Entwickler und Designer
» Oliver Scheer
„Die XML basierte Sprache XAML (Extensible Application Markup Language) ermöglicht zum ersten Mal eine nahtlose Interoperabilität zwischen Entwicklern und Designern. Zusätzlich wird durch XAML ein einheitliches Modell die Beschreibung und Steuerung für eine Vielzahl von Formaten und Transformationen ermöglicht, z.B. 2D-Grafiken, 3D-Grafiken, Vektororientierung, Bitmaporientierung, Audio, Video, u.v.m. . Dieser Vortrag stellt die Grundlagen von XAML und die wichtigsten Werkzeuge zur Arbeit mit XAML.“
Vortrag als PDF-Datei (11,9 MB)

UX out-of-the-box: ASP.NET AJAX, WPF and Silverlight
» Oliver Scheer
"„User Experience und Oberflächendesign wird ein immer wichtigerer Faktor in der Softwareentwicklung. Anwendungen müssen nicht nur Funktionen anbieten, sondern auch verständlich, einfach und auf den Anwender zugeschnitten sein. AJAX und WPF/E bieten neue Möglichkeiten Userinterfaces für das Web zu gestalten und die normalen Fähigkeiten des Browsers stark zu erweitern. WPF bietet auf dem Desktop völlig neue Möglichkeiten, mit einem einzigen Programmiermodell verschiedene Formate zu verwenden, z.B. Animationen, Transformationen, 2D- und 3D-Grafik, Videos, Audios und diverse Dokumentenformaten. Dieser Vortrag gibt eine Übersicht über diese drei neuen Technologien.“
Vortrag als PDF-Datei (1,2 MB)

Microsoft Expression Web - Standards for the Designer
» Oliver Scheer
„Heutige Webseiten sollten browserunabhängig und standardkonform entwickelt werden. Dieser Vortrag zeigt, wie der Entwickler Webseiten designen kann, die allen Standards und Accessibility-Anforderungen entsprechen. Dazu werden die CSS - und Layouteditoren von Expression Web, die es erlauben State-of-the-Art Webseiten zu erstellen.“
Vortrag als PDF-Datei (1,8 MB)

The Designer’s Sandbox Just Got Bigger: Introducing Expression Studio
» Lori Grosland
Microsoft Expression takes the designer’s creative possibilities to a new level. The professional design tools and innovative technologies in Expression give designers the flexibility and freedom to bring their vision to reality, uncompromised—be it standards-based Web sites or rich user experiences on the desktop. This presentation gives an overview of the new Expression Studio, and demonstrates how to get involved with the new wave of next-generation applications that blend the best of the Web and the desktop. With Expression Studio, designers can create cutting-edge user interfaces and collaborate with developers to bring these stunning new applications to life.
Vortrag als PDF-Datei (2,5 MB)

»  
Embedded / Robotics

Imagine Cup Embedded Development: One Server per Class
» Benjamin Schröter
Im Gegensatz zu den Kategorien des Microsoft Wettbewerbs Imagine Cup, deren Finale auf der Student Technology Conference ausgetragen wird, existiert für die Kategorie „Embedded Development“ keine deutsche Finalrunde. Nichtsdestotrotz soll hier das Projekt „One Server per Class“ von seinem Team vorgestellt werden.
Das diesjährige Thema des Wettbewerbes lautet „Stell Dir eine Welt vor, in der Technologie eine bessere Bildung für alle ermöglicht“. In diesem Zusammenhang wird ein leichtgewichtiger Klassenraumserver auf Basis von Windows CE 6.0 vorgestellt, der in Verbindung mit den XO-Laptops (auch bekannt als One-Hundred-Dollar-Laptop) des One-Laptop-per-Child-Projekts verwendet werde könnte. Mit diesem Projekt wird die Leistungsfähigkeit und Möglichkeit zur Integration verschiedener Services von Windows CE 6.0 demonstriert: File Server, FTP-Server, Webserver, Internet Connection Sharing, Remote Configuration Framework etc. Eine weitere mit dem .NET Compact Framework entwickelte Komponente stellt eine Möglichkeit dar Benutzern in Regionen ohne Internetverbindung die elektronische Kommunikation via E-Mail zu ermöglichen.
Vortrag als PDF-Datei (1,0 MB)

Windows Embedded
» Frank Prengel
Mit Windows XP Embedded und Windows Embedded CE bietet Microsoft Geräteherstellern flexible Optionen für unterschiedliche Anforderungen.
Windows XP Embedded als Windows-kompatibles Embedded-OS zeichnet sich durch einfache Konfigurierbarkeit, vollständige Windows-Kompatibilität und embedded-spezifische Zusatzfunktionen aus und erlaubt es, ein maßgeschneidertes Windows-Image für Standard-PC-Hardware zu erstellen.
Windows Embedded CE ist Microsofts „kleines“ Embedded-OS für verschiedene Prozessorarchitekturen, harte Echtzeitanforderungen und beschränkte Ressourcen, das zudem in weiten Teilen als Source Code zur Verfügung steht.
Vortrag als PDF-Datei (5,6 MB)

robotics@web - vom Spielzeug zur industriellen Anwendung
» Andreas Judt
Spielerisches Lernen war schon immer ein Erfolgsrezept. Warum nicht auch an der Universität? Warum dabei nicht anderen auch einen Mehrwert bieten? Am Forschungszentrum Informatik an der Universität Karlsruhe (FZI) wurde das Portal robotics@web von Studenten entwickelt. Interessierte können über das Portal eigenen Code für einen Fischertechnik-Roboter ausprobieren und den Erfolg über eine Webcam beobachten. Der Vortrag stellt die Entwicklung und Architektur des Portals vor. Mit der hochsprachlichen Programmierung spielerischer Anwendungen können auch Algorithmik und Softwarequalität industrieller Anwendungen aus der Robotik, Automobilindustrie oder Luft- und Raumfahrt betrachtet werden.

.NET Micro Framework
» Frank Prengel
Das .NET Micro Framework, gestartet als Research-Projekt und kommerziell erstmals bekannt geworden unter dem Namen SPOT, ist der jüngste (und kleinste) Zuwachs in der Familie der .NET-Frameworks, angesiedelt unterhalb des .NET Compact Framework. Es ermöglicht die .NET-Programmierung kleinster Geräte (sogar ohne MMU) und läßt sich entweder auf einem bestehenden (Embedded-)OS oder sogar direkt auf der Hardware implementieren. Zu den Highlights zählen die Erstellung von Treibern und Interrupt-Routinen direkt in C# sowie eine WPF-basierte UI-Bibliothek.
Vortrag als PDF-Datei (5,6 MB)

Microsoft Robotics Studio
» Frank Prengel
Roboter zu bauen ist nichttrivial: viele gleichzeitig laufende Prozesse mit bestimmten zeitlichen Anforderungen müssen Input und Output verarbeiten, Sensoren und Aktoren steuern und miteinander koordiniert werden. Die Industrie steckt in diesem Bereich noch in den Kinderschuhen. Microsoft bietet deshalb mit dem Robotics Studio ein erweiterbares Framework, das diesen Prozess vereinfachen soll. Es enthält eine .NET-basierte Laufzeitumgebung, grafische Designtools und einen Emulator incl. Physik-Engine.
Vortrag als PDF-Datei (2,7 MB)

 
IT-Pro

Einführung in die Windows Plattform am Beispiel Wireless Security
» Michael Kalbe/Daniel Melanchton
Das Windows Server System bringt alle notwendigen Bestandteile zum Aufbau eines sicheren, Unternehmensnetzwerkes mit. Ab Beispiel von Wireless Netzwerken erklären wir die einzelnen Bestandteile die ein zentral verwaltetes Netzwerk bieten muss. Mithilfe eines handelsüblichen Access Points bauen wir in diesem Vortrag ein Demonetzwerk auf und zeigen, wie die einzelnen Sicherheitskomponenten zusammenspielen. Neben der Erklärung von Begriffen wie RADIUS, WEP, WPA, Zertifikatsserver etc. gehen ebenso auf grundlegende Sicherheitskonzepte (Port Security) ein.
Vortrag als PDF-Datei (2,3 MB)

Windows Server System
» Michael Korp
Das Windows Server System ist mehr als nur „ein paar Server“. Die Basis ist der Windows Server. Er stellt die Infrastruktur zur Verfügung. Dazu gehören natürlich zentrale Dienste wie der Verzeichnisdienst Active Directory, aber auch viele Infrastrukturdienste. Nicht nur Basisdienste wie DNS und DHCP, sondern auch Plattformen für Anwendungen wie die erweiterbaren Internet Information Services, die z.B. http, SMTP und NNTP Dienste zur Verfügung stellen. Auf diese Basis setzten eine Palette weiterer Serverdienste auf, die in der Summe das Windows Server System ergeben und wiederum als Plattform für kundenspezifische Lösungen dienen. Damit dies alles auch funktioniert, basieren die Komponenten auf Standards, bieten dokumentierte offene Schnittstellen und implementieren offene standardisierte Protokolle.

Windows Vista als Client
» Michael Kalbe
Windows Vista führt umfassende Neuerungen ein - in Bereichen wie Sicherheit und Zuverlässigkeit, aber auch bei der User- und Kosteneffizienz. Die Bahn brechende Benutzerumgebung bietet übersichtliche, transparente Möglichkeiten, Informationen zu organisieren und zu verwenden. So ist sichergestellt, dass sich die User auf die wichtigsten Dinge ihrer täglichen Arbeit konzentrieren können. Neue Features aus den Bereichen Kommunikation, Mobilität und Netzwerke sorgen dafür, dass Anwender nahtlos mit anderen Personen, Informationen und Geräten in Verbindung stehen.
Vortrag als PDF-Datei (3,6 MB)

Verwaltung der Infrastruktur
» Michael Korp
In der Regel besteht eine „IT Infrastruktur“ nicht nur aus einem Server und einer Reihe von Client Systemen, sondern einer ganzen Reihe von Servern, sonstigen Netzwerkkomponenten und einer Vielzahl von Clientsystemen. Als Verantwortlicher muss man diese Infrastruktur aktuell und in einem operativen Zustand halten. Dazu gehört das effiziente Ausbringen von neuen Systemen, Diensten und Software, die regelmäßige Aktualisierung und die Überwachung des Ist-Zustandes, damit alle System auch so funktionieren, wie sie sollen und sozusagen den „optimalen Betriebspunkt“ haben. Dabei helfen einem Werkzeuge und Informationen, die die Systeme selbst mitbringen, aber auch ergänzende Werkzeuge, die sicherstellen helfen, dass der Administrator immer weiß, wie der aktuelle Zustand ist, welche Probleme sich am Horizont abzeichnen und welche Ursachen diese Probleme haben.

Unified Communication & Collaboration
» Steffen Krause
Zusammenarbeit und Kommunikation im Unternehmen bedeutet das richtige Werkzeug zur richtigen Zeit. In dieser Session geben wir einen Überblick über die verschiedenen Arten von Kommunikation und Zusammenarbeit und die zugehörigen Produkte – von der E-Mail, Voice-Mail, Kalender- und Aufgabenverwaltung mit Microsoft Exchange 2007 über Instant Messaging, Presence und Conferencing mit dem Office Communication Server bis zu Portal, Intranet und Teamsite sowie zentraler Suche, Dokumentenverwaltung und Workflow mit dem Office SharePoint Server. Und all das integriert in die Clientanwendungen wie Office, damit die Benutzer Zusammenarbeit und Kommunikation direkt aus ihrer gewohnten Arbeitsumgebung nutzen können.
Vortrag als PDF-Datei (5,4 MB)

Windows Server Longhorn
» Christoph Rechtsteiner
10 gute Gründe zur Vorbereitung auf Windows Server Codename „Longhorn“. Windows Server Codename “Longhorn” mit der integrierten Virtualisierungstechnologie der nächsten Generation ist Ihre Plattform für eine dynamische und agile IT. Mit seinen leistungsfähigen neuen Managementwerkzeugen wie Windows Server Manager und Windows PowerShell administrieren und flexibilisieren Sie Ihre Serverinfrastruktur. Sie halten Ihren Arbeitsalltag von zeitaufwändigen Konfigurations- und Managementaufgaben frei und schaffen Spielraum, um Mehrwert zu generieren. Substanzielle Verbesserungen in den Bereichen Sicherheit und Zuverlässigkeit wie Network Access Protection und der Read Only Domain Controller stabilisieren das Betriebssystem und schützen Ihre Server-Umgebung.
Vortrag als PDF-Datei (3,2 MB)

Viren, Rootkits und Co - Digitales E605
» Michael Willers
Weit über 100.000 bekannte Viren sind derzeit im Umlauf und bedrohen Computer weltweit. Sind Sie bereits sich einen Weg durch das Dickicht des Virendschungels zu schlagen? Sie sind bereit für kleine Expeditionen abseits des Weges? Wunderbar! Aber sagen Sie nicht es hätte Sie keiner gewarnt: Ohne Rüstzeug, sprich Basiswissen, kann es leicht ungemütlich werden. Das sollte Sie aber nicht davon abhalten, diese Tour zu buchen. Wir beleuchten unliebsame Schädlinge und beschäftigen uns mit der Frage, warum Ungeziefer wie WMF-Exploit, Sony Rootkit und Co. nebst aktuellen Nachkommen die Gemüter noch immer(!) erregt und für Unruhe sorgt. Einen Schwerpunkt wird dabei das Thema Rootkits einnehmen. Nie war es scheinbar so einfach, von Virenscannern unbehelligt in ein System einzudringen und unbemerkt die Kontrolle zu übernehmen - oder etwa nicht? Sie werden nach diesem Vortrag nicht mehr so leicht vom Weg abkommen, wenn es um das Thema Ungeziefer und Schädlingsbekämpfung geht.
Vortrag als PDF-Datei (868 KB)

"Supercomputing Goes Mainstream" - Microsoft Windows Compute Cluster Server 2003
» Matej Ciesko
In the past twenty years, many significant breakthroughs in science and engineering were only possible because of scientific and technical supercomputing. However, for many decades this supercomputing environment with expensive and exclusive high-performance hardware and software was only available to a small, chosen group of researchers. With the development of clusters and Microsoft Windows Compute Cluster Server 2003 supercomputing finally reaches mainstream. In an one hours presentation, see how to set up your own supercomputer, learn about the trends and developments in this field of cutting-edge technologies and witness how the windows platform delivers performance for most advanced scientific and engineering applications.

Die "ideale" Datenbank - Optimierungen, Tipps und Tricks zum SQL Server 2005
» Ruprecht Dröge
Vortrag als PDF-Datei (1,4 MB)

Overview of Business Intelligence with Microsoft SQL Server 2005, SharePoint Technologies and Office 2007
» Ruprecht Dröge
Vortrag als PDF-Datei (1,6 MB)

 

© 2006 e-team GmbH. Alle Rechte vorbehalten.